November 18, 2008

Back in Reality-Shenzhen die Zweite

Filed under: Uncategorized — Rob @ 10: 19

Seit Ende Oktober bin ich wieder in Asien um genauer zu sein in der Welt-Metropole Shenzhen. Für alle die nicht wissen wo Shenzhen liegt, es befindet sich an der Grenze zu Hong Kong!

Nach dem ich die zwei Tage mit dem Jet-lag gekämpft habe, wurde ich gleich wieder in das alte Team integriert…was dann in einer Geburtstagsfeier eines Kollegen endete…
In der Woche darauf war in Shenzhen Oktoberfest.Ich hätte den Beitrag auch China meets Munich nennen können…Denn es war außerordentlich gut besucht und vorallem das lokal-gebraute Bier hat ausgezeichnet geschmeckt. Nocheinmal das Kompliment an den Braumeister :)
Und natürlich wurde auch eine kleine Einweihungsfeier in der neuen Wohnung mit meinem neuen Roomie und ein paar Kollegen gefeiert. Ich habe ein paar Bilder vom Oktoberfest und von der Einweihungsfeier hoch geladen! Klick hier Sorry für die schlechte Quali, aber irgendwie hat der Filter die Bilder zerhackt…

Nach diesen Highlights holte mich auch schnell der chinesische Alltag ein, bestehend aus Metro fahren, Arbeiten, Anzug tragen, Smog, Dichtem Verkehr, Kakis, Absolutes-Nicht-Verständins der Sprache und chinesischem Essen…

Mal sehen welche alten und neuen Erfahrungen noch auf mich warten in den nächsten Wochen 8)

October 8, 2008

Design Update

Filed under: Uncategorized — Rob @ 8: 11

Gegenwärtig befinde ich mich gerade in der Phase meiner Master-Arbeit und bin deswegen zeitlich ziemlich eingebunden. Jedoch meine Idee wurde spitzenmäßig auf folgender Website umgesetzt.

…Und manche mutmaßen, dass der Quellcode schon unterwegs ist…;) Naja mal sehen wie lange die Implementierung des minimalistischen Desgins wirklich dauert :)

July 5, 2008

Minimalismus vs. Realismus

Filed under: Normal Life — Rob @ 17: 36

Seit langem finde ich heute mal wieder Zeit, um etwas in diesem, meinem Blog zu schreiben und möchte kurz die letzten Monate beschreiben :)
Dem Minimalismus rechnungtragned werde ich es kurz halten.;)

Die letzten Monate haben einiges in meinem Leben bewegt. Es kam mir vor wie 200km/h auf dem Standstreifen…
Ich bin aus Asien wieder in die Hauptstadt gekommen und nehme seit September an einem Master Programm teil. Das erste Semester des Masters kam mir vor wie ein Monat.
Im Februar diesen Jahres habe ich einen kleinen Ausflug in die Vereinigten Staaten gemacht. Zusammenfassend muss ich sagen, dass Kalifornien ein eindrucksvolles und schönes Land nach meinen Vorstellung ist.
Gegenwärtig befinde ich in den letzten Zügen des zweiten Semesters und bereite mich auf die nun kommende Abschlussarbeit vor.

In den vergangenen zwei Monaten ist mir bewusst geworden wie wichtig eine gute Work-Life-Balance ist. Deswegen war ich wohl gestern auch mit dem Mitwohni auf einem Konzert der Kapelle: “Les Hommes Sauvages”, welche ich persönlich sehr schön und fast inspirierend fand.
Ich kann nur jedem empfehlen eine gesunde Balance zu finden und sich durch Nebenaktivitäten zu entspannen und zu erholen.

BTW: In den nächsten Wochen werde ich versuchen das Layout ein wenig anzupassen.

June 19, 2007

Japan und Thailand

Filed under: Uncategorized — Rob @ 3: 48

Aufgrund der zahlreichen Mails, die ich in den letzten Wochen erhalten habe, wollt ich mal wieder ein paar Zeilen aus dem fernen China berichten.
Aber so wie einige bereits vermuteten der Alltag hat Einzug gehalten und ich nehme die Umwelt nur noch abgeschwächt war, was zur Folge hat, dass ich die wilden Dinge auf der Strasse einfach ausblende…

Um dennoch etwas zu schreiben, habe ich in den letzten Wochen einige kleine Ausflüge gemacht. ;)
Zum einen bin ich mit einem Bekannten nach Japan geflogen und zum anderen war ich dieses We in Thailand auf Phuket.

Japan war für mich eine ganz neue Erfahrung und ich war fast atemlos 5 Tage am Stück. Denn die Kultur ist wesentlich ausgeprägter als in China und ständig gegenwärtig.
Aber was wirklich ein einprägendes Erlebnis war, ist das ausgesprochen gute Benehmen der Japaner…es wird sich angestellt…der Müll in die Papierkörbe geworfen und vor allem es wird sich gegenseitig geachtet und der Mensch ist das höchste Gute! Da kann sich jede Kultur etwas abschauen. Also ein völliger Gegensatz zu China.
Ich hatte zwar eine andere Kultur in Japan erwartet aber es war für mich wie bereits erwähnt eine wunderbare Erfahrung, wie achtungsvoll Menschen miteinander umgehen können. Wenn nur mehr Völker eine solche Umgangsweise hätten, dann…

Ein äußerst interessanter Fakt ist, dass die Japaner völlig verrückt nach paniertem Schnitzel sind…dort heißt es “Tom Katze”(ausgesprochen).
Bei uns ist es ein liebloses zu Tode paniertes Stück Schwein, dort ist es ein liebevoll mit Paniermehl dekoriertes Stück Fleisch mit verschiedene Soßen…Es gibt sogar Läden, die sich nur darauf spezialisiert haben…verrückt :)

Japan ist wie von vielen Leuten angenommen ziemlich teuer vor allem Wohnungen und Verkehrsmittel. Taxi fahren, kommt einem Autokauf nahe ;)
Alles in allem ist Japan einfach nur schön und ich könnte mir durch aus eine Episode meines Lebens in Japan vorstellen…

Nachdem Japan Trip habe ich ein wenig pausiert und bin dieses We nach Phuket Thailand geflogen, um dort am Phuket International Marathon teilzunehmen.
Ich habe mich für einen Halbmarathon entschieden, welchen ich in einer nicht ganz befriedigenden Zeit abgeschlossen habe.
Aber naja, es war der Erste und für mich zählt nur der olympische Gedanke… 8)

Ich werde unter Japan und Thailand Bilder eingestellen aber von Thailand habe ich noch keine vorliegen…

April 22, 2007

Wandertag

Filed under: Uncategorized — Rob @ 16: 01

Heute war es mal wieder so weit die Natur hat uns gerufen und wir folgten dem Ruf zwar nicht mit dem Fahrrad aber zu Fuss.

Es war die gleiche Besetzung wie bei der Fahrradtour nur der Navigator hat sich ein wenig einheimische Verstärkung geholt und Henry mitgenommen ;) …
Es sollte eine kleine Wanderung einen Berg hinauf werden aber wie sollte es anders sein wir nahmen nicht den normalen Weg…Der Navigator schlug einen Flusslauf vor und wir machten die ersten Kilometer im trocknen Flussbett…Bis wir dann „endlich“ die Treppen erreichten und ca. 1-5000 Treppenstufen absolvierten bis wir die neblige Bergkuppe erreichten.
Ich hoffe das ich noch die eine oder andere GPS Karte dem Navigator entlocken kann. Solange stelle ich nur ein paar Bilder rein.

Wie bei jedem Ausflug habe ich auch dieses mal etwas gelernt. Zum einen feuchte Steine sind rutschig, das weiss wohl jedes Kind.
Zum anderen Chinesen sind absolute Gruppenmenschen und erklimmen sogar so einen recht hohen und an manchen Stellen ziemlich gefährlichen Berg mit Kind und Kegel. Manche Stufen waren so hoch wie die Kinder, die sie erklimmen wollten…

March 20, 2007

Jungfernfahrt-Nachtrag 1

Filed under: Uncategorized — Rob @ 15: 11

Der Navigators hat uns im Zuge der Routennachbereitung eine Überblickskarte zur Verfügung gestellt, die darstellt wo wir überall waren…
GPS und Google machen es möglich. Dank an dieser Stelle an den Navigator. Manche mögen sagen er will was gut machen ;)

In dem stark bebauten Gebiet sind wir losgefahren und am anderen Ende der blauen Schlange :) sind wir im Schleifchen geendet…

Route Overview

March 19, 2007

Jungfernfahrt

Filed under: Uncategorized — Rob @ 5: 14

Da ich wie bereits geschrieben nun stolzer Besitzer eines radähnlichen Fortbewegungsmittel bin, musste es auch entsprechend eingeweiht werden.
Deswegen haben Olaf, Enno und ich eine kleine Tour gemacht. Naja wir dachten zumindest, dass es eine kleine Tour werden würde. Denn Olaf, der schon viele Jahre hier ist, wollte eine Tour zusammenstellen.

Wir brachen mit GPS-Gerät, Google Earth Karten und guter Laune am Sonntag um 12.30 Uhr in Richtung Norden auf. Zuerst mussten wir 45 Min. durch die Stadt, um überhaupt mal einen Baum zu sehen.

In der „Natur“ angekommen, wurden wir immer wieder von dem leidenschaftlichen Abgleich von GPS und Google Karte von Olaf ausgebremst, was zwangsläufig dazuführte, das wir uns verfuhren, in einem Dorf! :)
Bei diesem unfreiwilligen Schleifchen passierten wir eine Fabrik in der wohl 5000 Arbeiter leben und arbeiten. Die Ausmaße des Geländes und die Vorstellung das diese Menschen nur für die westliche Welt produzieren, ließen Enno und meinen Atem stocken.
Diesen Gedanken muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Menschen leben in absoluter Armut zu Dutzenden in kleinen Wohnungen und werkeln 7 Tage die Woche, um irgendwelche Produkte für namhafte Discounter in Dland zu fertigen, die dann wieder von „reichen“ Leute zu Tiefstpreise gekauften werden.

Nachdem wir diese riesenhafte Anlage passierten, wurde das Gelände rauer, wir mussten das erste Mal längere Zeit aus dem Sattel und im Wiegeschritte den Berg hinauf…Als wir den Anstieg geschafft hatten, merkte ich warum mein Bike nur 70 Eus gekostet hat. Denn der Konus der Hinterradachse hatte sich gelöst. In Deutschland hätte es wahrscheinlich auch passieren können, aber da hat man ja Werkzeug dabei, wir waren aber ausgerüstet wie die Schneider ohne Werkzeug, Luftpumpe oder Flickzeug. Also hieß die Parole durchhalten und weiterfahren.8)

Wenig später hatten wir uns dann trotz unaufhörlichem GPS Abgleich verfahren. Dieses Mal aber richtig… So dass wir unsere Fahrräder durch Gestrüpp einen Berghang hochtragen mussten. :)

Danach wurde es richtig surreal, denn wir durchquerten eine Bauernsiedlung…Die Leute lebten in alten Bretterhütten in der absoluten Armut…Die Seen, die wir passierten, waren alle umgekippt, denn die Felder waren völlig überdüngt. Ein See roch so toxisch und blubberte vor sich hin wie man es sonst nur aus schlechten Filmen kennt…

Nach ca. 3 Std. Fahrt und der ein oder anderen Bergüberquerung war mein Hinterrad so locker, dass wir in die nächste Stadt(Vorort von Shenzhen) fahren mussten, um Werkzeug zu kaufen…Naja ist in China nicht so schwer, deswegen hatten wir nach 45Min das Rad wieder festgezogen und konnten unsere Tour fortsetzen.
Die Menschentraube, die sich während der Reparatur versammelte, war zwar sichtlich deprimiert, dass die Weißen-Ausländer wieder los wollten, aber man kann es ja nicht jedem recht machen.

Nach weiteren Kilometern mussten wir irgendwie feststellen, dass wir uns völlig verfahren hatten…Unser Navigator wäre wohl in einer anderen Epoche kielgeholt worden, wir hingegen blieben ruhig und wollten auf dem Highway nach Hause fahren. 8)
Der Navigator versuchte noch einmal seine Blamage abzuwenden und sagte:“Stop, wir fahren nicht Highway. Nach meinem GPS liegt hinter der nächsten Bergkette unser District, das sind vielleicht 2 KM Luftlinie.“
Da wir alles vernunftbegabte Wesen sind, verließen wir uns ein letztes Mal auf den Navigator.
Also wieder in den Wiegeschritt die Serpentinen hinauf, auf einer Anhöhe angekommen, mussten wir feststellen, dass kein Weg zur Bergüberquerung zur Verfügung stand. Also wieder Bike auf den Rücken und über den Berg mit der Hoffnung auf der anderen Seite das „Zuhause“ zu sehen.
Aber wie könnte es anderes sein, als wir auf der Spitze angekommen waren, mussten wir feststellen, das auf der anderen Seite nicht unserer Ziel lag sondern nur eine weitere Autobahn und weiter weg ein weiteres Dorf….Da es so langsam dunkel wurde entschlossen wir uns in das Dorf zu fahren und nach dem Weg zu fragen.
Das hieß den Berg runter, was wesentlich komplizierter war als gedacht denn das Gelände war extrem abschüssig.
Aber auch das meisterten wir und als wir in dem Dorf ankamen, wurde uns schnell bewusst, dass es das Dorf war in dem wir mein Bike reparierten….Also mal ganz sachlich im Kreis gefahren….

Schließlich fing es an zu regnen was meine persönliche Stimmung abrundete…
Aber da hatte Olaf die Idee einen Laster zu mieten und uns von ein paar netten Einheimischen nach Hause bringen zu lassen.

Gesagt getan…Bei einem Bier haben wir unsere Tour noch einmal ausgewertet. Einstimmig hielten wir fest, dass es ein riesiger Spass war und wir das wiederholen werden…(Strecke:42.7KM, Dauer:5.8h)

Finally I made it…

Filed under: Uncategorized — Rob @ 5: 14

Ich habe es endlich geschafft ein Fahrrad zu kaufen. Es ist einfach ein Traum folgend ein paar Kenndaten.
Rahmen: Ca. 30 KG geballter Kruppstahl in eine aerodynamische Form gezwängt

Schaltung: Vorkriegstechnik getunet auf 21 Gänge, Ansprechverhalten einer Dampfmaschine kombiniert mit der Präzision eines Panzers.

Bremsen: Absolut „state of the art“ Technologie in schlechter Umsetzung d.h. V-Brakes aus Hartplastik

Design: Jeder Stardesigner von Spanien bis zum Kaukasus wäre neidisch über soviel künstlerische Ideenvielfalt d.h. silber-rot

Ich denke diese Zeilen geben einen kleinen Vorgeschmack auf mein 70 Euro Fahrrad. Bilder unter Bike impressions.

February 26, 2007

South East Asia Trip

Filed under: Uncategorized — Rob @ 16: 59

Während der letzten 2 Wochen bin ich mit 2 Freunden dem Stress Chinas entflohen und wir haben eine kleine Rundreise durch den Südosten Asiens mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gemacht. Dabei haben wir die Länder Macau (gehört zwar zu China aber hat doch ne eigene Grenze), Singapur, Malaysia, Thailand durchquert bzw. berührt.

Die Reise ging von Shenzhen über Macau nach Singapur, Kuala Lumpur, den malaysischen Jungle, die Perhentian Inseln, Kho Phanghan und Bangkok. Im Anschluss wieder zurück nach Macau und später dann Shenzhen als Endstation.
Also in Summe eine ordentliche Strecke mit einer Menge Stempel für den Pass. ;)

Ich habe ein paar “ausgewählte” Bilder reingestellt. Ich versuche in den kommenden Tagen meine Eindrücke zu sammeln und zu fassen, um sie niederschreiben zu können…

February 7, 2007

Denn sie wussten nicht was sie tun…

Filed under: Uncategorized — Rob @ 15: 50

Es ist erschreckend…
Man weiss nicht was noch so alles auf dem Meeresgrund liegt…
Und was für eine Schande vor einem so schönen Land wie Norwegen….

ein einfach mal lesen